Allgemein


Nicht alle waren im Urlaub: Am 7. August besuchte eine NDR-Fernsehcrew die „Liebes altes Othmarschen“-Schau und befragte Christoph Beilfuß zur Stadtteilgeschichte.

Extra für diesen Beitrag des „Hamburg Journals“ öffnete die Fotoausstellung während ihrer Schließzeit die Pforten.

In dem rund 15-minütigen Stadtteilportrait ging es außerdem um den Bürgerverein, den Ann-Kathrin Martiensen repräsentierte. Auch die Waitzstraße wurde ausführlich vorgestellt bzw. durch ausgewählte Geschäfte vertreten.

Gesendet wurde der schwungvoll-launige Bericht mit Reporter Christian Buhk noch am gleichen Tag um 18 Uhr sowie um 19.30 Uhr.

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Die historische Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ macht Sommerpause. Da die Schau im Gebäude der Volkshochschule stattfindet, wird sie wie die VHS ab dem 31. Juli drei Wochen lang geschlossen sein.

Wer die sehenswerte Ausstellung noch vor den Sommerferien besuchen will, muss sich also sputen.

VHS und Ausstellung sind wieder ab dem 20. August geöffnet. Die Schau zur Geschichte Othmarschens endet am 29. September 2017.

Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ in der VHS, Waitzstraße, 1. Stock

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 Manch S-Bahnfahrer hat in der letzten Woche neugierig die Metamorphose des „Ameisentunnels“ mitverfolgt: Jeden Tag bevölkerten mehr und mehr fröhliche Figuren und lustige Motive die bisher eher triste Unterführung zwischen Waitzplatz und Hammerichstraße.

Die Malereien stammen von Schülern des Christianeums und des Gymnasiums Othmarschen. Nachdem sie zuvor bereits dem Trafo-Häuschen am Statthalterplatz ein neues Aussehen gegeben hatten, war jetzt der viel genutzte Fußgängertunnel dran. Ziel ihrer Verschönerungs-Aktion am hinteren S-Bahn-Ausgang: Mit „richtigen“ Malereien den hässlichen Graffiti-Attacken entgegenwirken.

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Ausklang der Jubiläums-Woche


Gepostet am Juli 3, 2017

Mit einem Gottesdienst in der Ansgar-Kirche endete die Jubiläums-Festwoche.
Musikalisch wunderbar begleitet vom Johann-Sebastian Bach-Chor, feierte die Tabita-Gemeinde zusammen mit der Christuskirche diesen besonderen Gottesdienst.
Viel gemeinsames Singen stand auf dem Programm, aber auch eine äußerst lebensnahe Theaterszene – ausgehend vom Vaterunser – zum Thema „Vergebung“ fand großen Anklang. (Zum Nachlesen: „Reden am Küchentisch„)
Das anschließende Gemeindefest konnte zum Glück teilweise drinnen stattfinden – denn leider endete das Wochenende so wie es angefangen hatte: Mit Regen.

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Stadtteilfest_700 Jahre Othmarschen_abgesagtLeider will der Wettergott nicht so wie wir. Wir wollten morgen einen Rekord aufstellen: Die beste und größte Geburtstagsparty, die Othmarschen je erlebt hat, sollte es werden. So einmalig und vielfältig wie unser Stadtteil selbst.

Doch leider müssen wir in Anbetracht des Dauerregens das große Stadtteilfest absagen.

Die Vorhersagen lassen wenig Raum für Optimismus. Selbst wenn morgen das Wetter wieder besser sein sollte, ist der Untergrund auf der Wiese aufgeweicht. Statt einem bunten Jubiläumsfest hätten wir für die wenigen Besucher, die dem Regen trotzen werden, dann höchstens Schlammrutschen und einen Wet-T-Shirt-Contest im Angebot. Nicht jedermanns Sache!

Da auch Versuche, das Fest ins Trockene zu verlegen, gescheitert sind, haben wir uns schweren Herzens zur Absage entschieden.

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Auch wenn es noch nicht klar ist, ob wir mit dem Wetter Glück haben werden – wer zum Fest am Sonnabend kommt wird auf jeden Fall beste Gewinn-Chancen haben. Denn bei der von der Christuskirche organisierten Tombola warten über 400 tolle Preise!

Die Wahrscheinlichkeit einen der attraktiven Gewinne nach Hause tragen ist also sehr hoch. Deshalb: Unbedingt Lose kaufen! Der Erlös des Los-Verkaufs geht übrigens an einen guten Zweck, d.h. an ein Projekt der Christuskirche.

Über 400 Gewinne wurden gespendet! Unter den Highlights sind:

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Am Sonnabend wartet ein tolles Bühnenprogramm auf die Besucher des Stadtteilfestes:

Die Schule Hirtenweg eröffnet das Programm mit Live-Musik, Pop und Rock. Weiter geht es mit der mitreißenden Sambatrommelgruppe der Elbschule. Es folgt der Othmarscher Montags-Chor, eine Institution im Stadtteil, sowie die Loki-Schmidt-Schule mit einem Liedervortrag. Danach bringt das Gymnasium Othmarschen einen Ausschnitt aus dem Musical „Natürlich Blond“ bevor die Sunshine Band des Gymnasiums Hochrad jazzt.

Das ganze Programm samt Zeiten finden Sie hier.

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Mit einem Gottesdienst in der vollbesetzten Christuskirche begann am Sonntag die Festwoche zu SIEBEN-Ausrufezeichen-HUNDERT-Ausrufezeichen-JAHRE-Ausrufezeichen-Othmarschen. (Um diesen Running Gag zu verstehen, lesen Sie die Predigt von Pastor Hofmann!)

Beim anschließenden Empfang im benachbarten Gemeindezentrum gab es Gelegenheit viele alte Bekanntschaften aufzufrischen und noch mehr neue Kontakte zu knüpfen bevor es zum eigentlichen Festakt ging. Diesen eröffnete der Kinder-Chor der Loki-Schmidt-Schule mit einem Lied über die verschiedenen Vogelarten. Danach sprachen Ann-Kathrin Martiensen, die Vorsitzende des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen, und der „Hausherr“ Pastor Martin Hofmann sowie die Bezirksamtsleiterin Dr. Liane Melzer Grußworte.

Nach einer musikalischen Einlage der Steenkamp-Singers, deren afrikanische Lieder das Publikum mitgehen ließen, folgte noch ein Grußwort von Andreas Grutzek, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Altonaer Bezirksversammlung, bevor Hans-Peter Strenge ans Rednerpult trat. Er hielt einen äußerst kurzweiligen Vortrag über die Entwicklung Othmarschens, bei dem er in seiner typischen Art umfangreiches Wissen mit Anekdoten aus seiner eigenen Vergangenheit in den Elbvororten und in der Politik verband.

Als Überraschung wurde zum Abschluß gemeinsam das Othmarschen-Lied auf die Melodie von „Das alte Försterhaus“ gesungen. Auch dies – wie der ganze Festakt –  wurde eine gelungene Premiere.

Hier eine Auswahl weiterer Impressionen (für eine größere Ansicht bitte auf die Bilder klicken):

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