700 Jahre Othmarschen

Festwoche 25. Juni - 2. Juli 2017 +++ Chronik +++ Ausstellung +++ Führungen & Vorträge


Die historische Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ macht Sommerpause. Da die Schau im Gebäude der Volkshochschule stattfindet, wird sie wie die VHS ab dem 31. Juli drei Wochen lang geschlossen sein.

Wer die sehenswerte Ausstellung noch vor den Sommerferien besuchen will, muss sich also sputen.

VHS und Ausstellung sind wieder ab dem 20. August geöffnet. Die Schau zur Geschichte Othmarschens endet am 29. September 2017.

Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ in der VHS, Waitzstraße, 1. Stock

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 Manch S-Bahnfahrer hat in der letzten Woche neugierig die Metamorphose des „Ameisentunnels“ mitverfolgt: Jeden Tag bevölkerten mehr und mehr fröhliche Figuren und lustige Motive die bisher eher triste Unterführung zwischen Waitzplatz und Hammerichstraße.

Die Malereien stammen von Schülern des Christianeums und des Gymnasiums Othmarschen. Nachdem sie zuvor bereits dem Trafo-Häuschen am Statthalterplatz ein neues Aussehen gegeben hatten, war jetzt der viel genutzte Fußgängertunnel dran. Ziel ihrer Verschönerungs-Aktion am hinteren S-Bahn-Ausgang: Mit „richtigen“ Malereien den hässlichen Graffiti-Attacken entgegenwirken.

Mit Hingabe bemalten die Oberstufenschüler die Tunnelwände, die in der Vorwoche zur Vorbereitung weiß getüncht worden waren. Das gelungene Ergebnis ist nun zu bewundern, wenn auch Restarbeiten wegen einer G20-Zwangs-Pause noch zu erledigen sind.

Der Entwurf stammt von Alina Drexel (Foto li), die am Gymnasium Othmarschen in die S2 (elfte Klasse) geht und zusammen mit fünf anderen Schülern das freiwilliges Angebot „Kunst im Kontext“-Profil wahrnimmt. Sie und ihre Mitschüler hatten sich bereits zu Anfang des Jahres Gedanken über die Bemalung gemacht und jeder einen Entwurf eingereicht. Alinas Vorschlag machte das Rennen und wurde vergangene Woche mit Schülern des „GO“ sowie des Christianeums – unterstützt von den beiden Kunstlehrerinnen Inga Beyer (Christianeum) und Gabriele Schütz (Gymnasium Othmarschen) – gemeinsam umgesetzt.

Dank Alina begegnen uns nun verschiedene Othmarscher Menschen – etwas ein Mann mit Aktentasche oder eine Mutter mit Kind. Außerdem gibt es – ein bisschen wie im Wimmelbuch – viele andere, amüsante Motiven im Tunnel: So steigt ein Sträfling aus einem Loch in der Tunnelwand – und wird schon von einem Polizisten erwartet. Besonders Kinder werden von der verrückten Bahn begeistert sein, die an der Tunneldecke fährt. „Es sollte ein bisschen lustig sein und viel zu entdecken geben“, beschreibt sie die Idee hinter ihrem Entwurf.

Dem hat der Künstler Kai Teschner, der das Projekt künstlerisch leitete, noch ein paar auffällige Elemente hinzugefügt. So empfängt die S-Bahnnutzer am Fuße der Treppe ein prachtvoller Brunnen als Blickfang. Und auch die beiden Möbelpacker mit dem Spiegel am Ausgang Richtung Hammerichstraße stammen von ihm.

Koordiniert wurde das Projekt von Simon Henze von der Schnellbahn-Haltestellenumfeld-Koordination. Diese Abteilung des HVV koordiniert die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in den Umfeldern von Hamburger Schnellbahn-Haltestellen mit den zuständigen Dienststellen der Stadt, den Verkehrsunternehmen und anderen Beteiligten. Seit diesem Jahr verfügt die Koordinierungsstelle erstmals über ein kleines Budget – von dem nun das Ameisentunnel-Projekt profitierte und sich zu einem Teil finanzieren konnte.

Aber für die Umsetzung holte sich Simon Henze noch weitere Akteure ins Boot, ohne die Gestaltung nicht zustande gekommen wäre: So übernahm die S-Bahn Hamburg die Vorbereitung der Tunnelwände, die HVV-Schulberatung unterstützte die Umsetzung der Gestaltung sowohl ideell als auch finanziell, und auch die IGW (Interessengemeinschaft Waitzstraße) half mit, indem sie Getränke und Infrastruktur wie auch Gelder zur Verfügung stellte.

Kein leichtes Unterfangen, das deshalb auch seine Zeit brauchte: Der Anfang des Projekts reicht dabei zurück ins letzte Jahr als die HVV-Abteilung zusammen mit der S-Bahn das Haltestellenumfeld Othmarschen unter die Lupe nahm. Ergebnis: Das Trafohaus am Statthalterplatz und die Tunnelverbindung waren stark mit Graffiti verunstaltet. Man verabredete eine Gestaltung beider Gebäude durch benachbarte Schulen zu organisieren. In Zusammenarbeit mit dem Bürgernahen Beamten des Polizeikommissariats 25 und der HVV-Schulberatung konnten die beiden benachbarten Gymnasien gewonnen werden, und der Bürgernahe Beamte war es auch, der den Kontakt zur IGW herstellte, die das Projekt dann großzügig unterstützte.

„Nach der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten“, sagt Simon Henze, „wird schon über weitere Gestaltungsmaßnahmen an anderen Flächen im Haltestellenumfeld nachgedacht, etwa die Wände auf der anderen Ausgangsseite des S-Bahnhofs an der Reventlowstraße.“

Übrigens: Das Kunstwerk wurde rechtzeitig fertig, um Teil der Aktionen zum 700. Geburtstag von Othmarschen zu werden. Dementsprechend durfte das Jubiläum in der Tunnelgestaltung natürlich nicht fehlen – wie man auf den Fotos unten sehen kann.

Lesen Sie auch die HVV Pressemitteilung Verbesserung Haltestelle S Othmarschen
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Ausklang der Jubiläums-Woche


Gepostet am Jul 3, 2017

Mit einem Gottesdienst in der Ansgar-Kirche endete die Jubiläums-Festwoche.
Musikalisch wunderbar begleitet vom Johann-Sebastian Bach-Chor, feierte die Tabita-Gemeinde zusammen mit der Christuskirche diesen besonderen Gottesdienst.
Viel gemeinsames Singen stand auf dem Programm, aber auch eine äußerst lebensnahe Theaterszene – ausgehend vom Vaterunser – zum Thema „Vergebung“ fand großen Anklang. (Zum Nachlesen: „Reden am Küchentisch„)
Das anschließende Gemeindefest konnte zum Glück teilweise drinnen stattfinden – denn leider endete das Wochenende so wie es angefangen hatte: Mit Regen.

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Stadtteilfest_700 Jahre Othmarschen_abgesagtLeider will der Wettergott nicht so wie wir. Wir wollten morgen einen Rekord aufstellen: Die beste und größte Geburtstagsparty, die Othmarschen je erlebt hat, sollte es werden. So einmalig und vielfältig wie unser Stadtteil selbst.

Doch leider müssen wir in Anbetracht des Dauerregens das große Stadtteilfest absagen.

Die Vorhersagen lassen wenig Raum für Optimismus. Selbst wenn morgen das Wetter wieder besser sein sollte, ist der Untergrund auf der Wiese aufgeweicht. Statt einem bunten Jubiläumsfest hätten wir für die wenigen Besucher, die dem Regen trotzen werden, dann höchstens Schlammrutschen und einen Wet-T-Shirt-Contest im Angebot. Nicht jedermanns Sache!

Da auch Versuche, das Fest ins Trockene zu verlegen, gescheitert sind, haben wir uns schweren Herzens zur Absage entschieden.

Immerhin gibt noch die Hoffnung, dass es am Sonntag wieder besser wird. Dann lassen wir mit einem Abschluss-Gottesdienst in der Ansgarkirche die Festwoche ausklingen. Nach dem Gottesdienst, den Tabita-Gemeinde und Christuskirche gemeinsam feiern, findet das Gemeinde-Sommerfest statt. Wollten Sie schon immer mal eritreisches Essen probieren oder in der Luther-Chill-Lounge abhängen? Dann kommen Sie in der Griegstraße vorbei.

Literatur-Interessierten sei mittags die Lesung „Poeten im Park“ im Jenischpark empfohlen.

Abends dann noch ein ebenfalls einzigartiges Event, dieses Mal für Freunde der Musik: Der Museumshafen Oevelgönne begeht seinen 40. Geburtstag mit einem Openair-Konzert auf dem Ponton.

Hoffentlich hat der Wettergott am Sonntag ein Einsehen…

Ein einigermaßen schönes Wochenende wünscht Ihnen

das (gerade sehr enttäuschte) Team des Othmarschen-Jubiläums

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Auch wenn es noch nicht klar ist, ob wir mit dem Wetter Glück haben werden – wer zum Fest am Sonnabend kommt wird auf jeden Fall beste Gewinn-Chancen haben. Denn bei der von der Christuskirche organisierten Tombola warten über 400 tolle Preise!

Die Wahrscheinlichkeit einen der attraktiven Gewinne nach Hause tragen ist also sehr hoch. Deshalb. Unbedingt Lose kaufen! Der Erlös des Los-Verkaufs geht übrigens an einen guten Zweck, d.h. ein Projekt der Christuskirche.

Über 400 Gewinne wurden gespendet! Unter den Highlights sind:

  • eine exklusive 2-stündige Fahrt auf GREGORS Party-Barkasse mit Sektempfang für 40 Personen im Wert von ca. 700 Euro
  • ein großes A-320 neo Flugzeugmodell von Airbus – stolze 50 cm Spannbreite
  • 5 x Werksführungen für jeweils 4 Personen im Airbus-Werk in Finkenwerder
  • Lichterfahrten im Hafen mit GREGORS
  • mehrere Hafenrundfahrten mit GREGORS
  • viele viele Gutscheine, u.a. für Jim Block und das Blockhouse, für Salima, Jacques‘ Weindepot, das Schmuckgeschäft Rondo oder die Elbcanteen
  • außerdem Hunderte von Sachpreisen von Büchern über Kosmetik-Artikel von Budni bis hin zu Porzellan
  • Kino-Gutscheine vom UCI u.v.m.

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender! Besonders bedanken wir uns bei den vielen, vielen Privatleuten, die ebenfalls Gewinne für die Tombola beigesteuert haben! 

 

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Am Sonnabend wartet ein tolles Bühnenprogramm auf die Besucher des Stadtteilfestes:

Die Schule Hirtenweg eröffnet das Programm mit Live-Musik, Pop und Rock. Weiter geht es mit der mitreißenden Sambatrommelgruppe der Elbschule. Es folgt der Othmarscher Montags-Chor, eine Institution im Stadtteil, sowie die Loki-Schmidt-Schule mit einem Liedervortrag. Danach bringt das Gymnasium Othmarschen einen Ausschnitt aus dem Musical „Natürlich Blond“ bevor die Sunshine Band des Gymnasiums Hochrad jazzt.

Das ganze Programm samt Zeiten finden Sie hier.

Zum Abschluss des Programms freuen wir uns auf „CAFÉ DU SOUL” – fetzig, furios, atmosphärisch, konzertant und tanzbar zugleich!

„Café du Soul klingen etwa so wie das kleine Schwarze kleidet: Elegant, stilvoll und durch und durch sexy !“ (Neue Westfälische Zeitung)

Café du Soul „Live“ – hier werden bekannte Klassiker und aktuelle Songs der Soul, Pop und Reggae-Musik neu interpretiert und spannend arrangiert, für Akustikgitarre-,Bass und Schlagzeug. Gekrönt durch die einzigartige Stimme des Sängers Pat Fritz, wird das Programm zur eigenen Marke und steht für sich.

Die drei Musiker sind langjährige Profis mit unzähligen Referenzen. Durch ihre Leidenschaft und ihre außergewöhnlichen Talente lassen sie ihre Triobesetzung
zuweilen so groß und atmosphärisch dicht erklingen, als wären einige Musiker mehr auf der Bühne, doch das Auge sucht vergebens was das Ohr vermutet !!

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Mit einem Gottesdienst in der vollbesetzten Christuskirche begann am Sonntag die Festwoche zu SIEBEN-Ausrufezeichen-HUNDERT-Ausrufezeichen-JAHRE-Ausrufezeichen-Othmarschen. (Um diesen Running Gag zu verstehen, lesen Sie die Predigt von Pastor Hofmann!)

Beim anschließenden Empfang im benachbarten Gemeindezentrum gab es Gelegenheit viele alte Bekanntschaften aufzufrischen und noch mehr neue Kontakte zu knüpfen bevor es zum eigentlichen Festakt ging. Diesen eröffnete der Kinder-Chor der Loki-Schmidt-Schule mit einem Lied über die verschiedenen Vogelarten. Danach sprachen Ann-Kathrin Martiensen, die Vorsitzende des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen, und der „Hausherr“ Pastor Martin Hofmann sowie die Bezirksamtsleiterin Dr. Liane Melzer Grußworte.

Nach einer musikalischen Einlage der Steenkamp-Singers, deren afrikanische Lieder das Publikum mitgehen ließen, folgte noch ein Grußwort von Andreas Grutzek, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Altonaer Bezirksversammlung, bevor Hans-Peter Strenge ans Rednerpult trat. Er hielt einen äußerst kurzweiligen Vortrag über die Entwicklung Othmarschens, bei dem er in seiner typischen Art umfangreiches Wissen mit Anekdoten aus seiner eigenen Vergangenheit in den Elbvororten und in der Politik verband.

Als Überraschung wurde zum Abschluß gemeinsam das Othmarschen-Lied auf die Melodie von „Das alte Försterhaus“ gesungen. Auch dies – wie der ganze Festakt –  wurde eine gelungene Premiere.

Hier eine Auswahl weiterer Impressionen (für eine größere Ansicht bitte auf die Bilder klicken):

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Gute Kondition war gefordert als am 21. Juni Hans-Peter Strenge zu seinem ersten Rundgang auf Othmarschens historischen Spuren einlud. Es war nicht nur eine ordentliche Strecke zu bewältigen, sondern der Stadtteilrundgang dauerte auch stattliche 3 ½ Stunden. Keine Minute davon war langweilig, denn Herr Strenge berichtete wieder sehr lebendig und interessant.

Los ging es an der VHS Waitzstraße. Der Rundgang führte u.a. zum alten Ortskern rund um die Christuskirche. Dieser wäre fast den riesigen Auffahrten zu Hitlers Elbbrücke zum Opfer gefallen. Auch um alte Bauernhöfe und historische Parks ging es natürlich bevor man am Altonaer Krankenhaus endete.

Der zweite Termin des Rundgangs am 28. Juni ist leider ausgebucht.

   

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Während der Festwoche erwarten wir Sie auf dem Waitzplatz mit Jubiläums-Informationen und einem Gläschen Sekt (oder Saft). Gerne stoßen wir mit Ihnen an und unterhalten uns über unseren schönen Stadtteil, über Vergangenes und Zukünftiges, oder zeigen Ihnen die wirklich lesenswerte Chronik, die Sie natürlich auch gleich erstehen können.

Zudem laden wir verschiedene Institutionen und Unternehmen ein, dabei zu sein. Bisher zugesagt haben:

Der Bürgerverein ist am Montag vor Ort: Die Vorsitzende Ann-Kathrin Martiensen diskutiert mit Ihnen: Was wünschen S i e sich eigentlich vom Bürgerverein?

Donnerstags hat sich „Hamburger Teezeit“ aus der Waitzstraße angesagt. Es gibt u.a. Produkte, die Tee als Gewürz enthalten, zu probieren. Außerdem präsentiert sich die Freiwillige Feuerwehr Gross Flottbek und berichtet Spannendes von ihrer Arbeit. Und es kommt der Foodtruck Golden Monkeys mit asiatisch-amerikanischem Essen.

Alle diese Angebote können nur bei gutem Wetter stattfinden – hoffen wir also, dass nächste Woche keine weiteren Unwetter anstehen … 

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Die Idee: Das große Jubiläums-Fest Othmarschens noch fröhlicher und bunter machen – mit vielfarbigen Girlanden, die am 1. Juli die Bäume auf der Wiese am Röperhof dekorativ schmücken und das Fest noch fröhlicher aussehen lassen werden.

Die Umsetzung: Der erst vor kurzem gegründete Handarbeitskreis der Christuskirche widmete sich diesen Mittwoch der Produktion der farbenfrohen Stoffketten.

Einige Frauen schnitten eifrig bunte Wimpel aus Stoffresten, andere nähten sie zu langen Ketten zusammen.

Und wirklich ging es ein bisschen zu wie am Fließband: Schablone anlegen, Umriss zeichnen, ausschneiden. Derweil ratterten die Nähmaschinen geschäftig vor sich hin. Alles wurde zu Stoff-Dreiecken verarbeitet: unifarbene Hemden und Blusen, gestreifte Bettbezüge, karierte Röcke, wildgemusterte Gardinen  und vieles mehr.

Die erste der langen Wimpelkette konnte bereits fertig gestellt werden. Noch weitere sind „in der Mache“.

Wer beim nächsten Termin (Mi, 28.6., 15-17, Gemeindezentrum) mitmachen will: Einfach eine kurze Mail an redaktion@700jahreothmarschen.de.

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Das Gymnasium Hochrad engagiert sich beim großen Stadtteilfest am Sonnabend, 1. Juli mehrfach:

Die Ton- und Veranstaltungs-AG übernimmt für die gesamte Veranstaltung die umfangreiche technische Betreuung der Festbühne. Die Schüler werden die Herausforderung einer Openair-Bühne routiniert meistern und damit den zahlreichen Darstellern einen Profi-Auftritt ermöglichen. Ohne dieses Spezialisten-Team wäre das Fest nur halb so schön. An dieser Stelle vielen Dank an die Ton- und Veranstaltungs-AG, die hinter der Bühne wirbeln wird!

Auf der Bühne wird das Hochrad mit der Sunshine-Band vertreten sein. Schüler der 8.-12. Klassen jazzen schon wie Alten – aber hören Sie selbst was diese Schüler Big Band schon drauf hat: Hier zu einer Hörprobe.

Und schließlich erwartet Sie das Gymnasium Hochrad mit einem Info-Stand, an dem es neben den „Classics“ Schulpullis und Jahrbücher auch ein bilinguales, nämlich deutsch-englisches Vorleseangebot für Kinder geben wird. Schauen Sie vorbei und informieren Sie sich über das bilinguale Angebot des Hochrad Gymnasiums.

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Am 17.6. 2017 radelten fast 20 Teilnehmer unter der Führung von Hans Bunge durch das südliche Othmarschen. Im Rahmen der Fahrradführung „Architekten wohnen in Othmarschen“ wurden sie zum Beispiel im Haus des Architekten Hinzepter aus dem Jahr 1907 empfangen. Hier sorgt das Ehepaar Grabosch seit vielen Jahren mit großer Hingabe für die denkmalgerechte Wiederherstellung und den Erhalt ihres Hauses an der Emkendorffstraße, was die Besucher mit großem Respekt erfüllte.
Ein zweiter Höhepunkt wurde der Besuch in dem Fachhallenhaus an der Ansorgestr. 21, welches durch die Architektin Alexandra Bub 2012 zu einem Wohnhaus mit Architekturbüro umgebaut worden war. Die Teilnehmer wurden von dem Umbau sehr überzeugt, und auch von der Gastfreundschaft der Familie. (www.bub-architekten.de)
Schließlich rundeten Themen wie das abgerissene ehemalige Haus Römer von Karl Schneider an der Ernst August-Straße, sowie an der Elbchaussee die Häuser von Gottfried Schramm und das erste Eigenhaus von Cäsar Pinnau die Rundfahrt ab.

Diese und eine weitere Rundfahrt wurden durch die Hamburgische Architektenkammer gefördert. Eine Fortsetzung ähnlicher Aktivitäten ist möglich und werden auf www.hansbunge.de angekündigt.

Text und Fotos: Hans Bunge

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Othmarschen in Geschichte und Geschichten, dazu viele Bilder – anläßlich des Stadtteil-Jubiläums bietet die neue Chronik Wissenswertes, Interessantes und Launiges aus 700 Jahrhunderten.

Die Chronik zeichnet die Entwicklung vom Dorf zur Villenkolonie nach und stellt den grünen Vorort mit Strand als Ausflugsziel damals und heute vor.

Daneben widmet sich ein Kapitel dem Verkehr in bzw. durch Othmarschen und zeigt z.B. dass es schon vor dem Bau der Autobahn A7 gewaltige Straßenbauprojekte gab, die den Stadtteil wahrscheinlich noch mehr verändert hätten als es jetzt der Fall ist.

Auch Handel und Gewerbe sowie Fabriken, die es früher auf Othmarscher Gebiet gab, werden behandelt. Dass letztere im Dritten Reich auch Zwangsarbeiter beschäftigten, beleuchtet ein weiteres Kapitel.

Darüberhinaus versammelt die Chronik zahlreiche Zeitzeugenberichte sowie historische Dokumente aller Art, etwa einen Schüleraufsatz „Mein Othmarschen“ – entstanden bei Loki Schmidt.

Außerdem stellen sich Schulen, Kirchen; Stiftungen, Vereine u. a. ortsansässige Institutionen vor.

Das 250 Seiten starke Buch im A4-Format wird vom Archiv Flottbek-Othmarschen in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein im Rahmen des Jubiläums „700 Jahre Othmarschen“ herausgegeben.

Sie erhalten die Chronik gegen eine Spende von (mindestens) 10 Euro. Wir freuen uns sehr, wenn Sie mehr spenden. Denn was nach Abzug der Produktionskosten übrig bleibt, kommt u.a. der Arbeit des Archivs zu Gute – und ermöglicht damit Projekte wie die historische Fotoausstellung.

Erhältlich bei:

Bürgerverein Flottbek-Othmarschen, Waitzstraße 26, Di 15 – 16, Do 9 – 12
Archiv des Bürgervereins, 1. Stock der VHS, Do 10 – 12
VHS, Geschäftsstelle, Mo und Di 9 – 13, Do. 14 – 18
Buchhandlung Quotes, Waitzstr. 16,
Buchhhandlung Harder, Waitzstr. 24
Apotheke am Teich, Liebermannstraße 54
Waitzplatz, Info-Stand des Othmarschen-Jubiläums Do 15 – 17

 

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Hans Bunge, der bereits seit Jahren individuelle wie kenntnisreiche Fahrradführungen durch die Quartiere der Elbvororte veranstaltet und dabei unsere Heimat auch noch ‚Alteingesessenen‘ neu zeigt, traf am 11. Juni am Statthalterplatz auf rund sechzig interessierte Radler, die sich von ihm im Rahmen seines Buches ‚Villen und Landhäuser‘ besondere Exemplare real und im Vergleich mit alten Zeitdokumenten zeigen ließen.

Hans Bunge wies bei der Erkundungstour

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Die Brassband des Christianeums gibt am Dienstag, den 13. Juni um 19:30 Uhr ihr diesjähriges Sommerkonzert in der Aula des Schule.

Sie war gerade zwei Wochen zum Schüleraustausch in China und spielte dort mit großem Erfolg in verschiedenen Schulen und Universitäten in Peking, Shijiazhuang, Suzhou und Shanghai.

In der Einladung heißt es: „Wir sind alle sehr begeistert nach Hause gekommen mit vielen Eindrücken, Geschichten und auch Freundschaften. Wir haben sogar zwei Nächte in einer Gastfamilie verbracht. Um diese Begeisterung (und Fotos!) zu zeigen, spielen wir am Dienstag, 13.6.2017 um 19:30 Uhr in der Aula des Christianeums unser Abschlusskonzert.Wir freuen uns über ein großes Publikum. “

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

 

 

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Ein Geheimtipp ist die Strandperle schon lange nicht mehr. An schönen Tagen ein freies Plätzchen zu finden, gleicht einem Sechser im Lotto. Zum Glück gibt es dann noch genügend freien Platz am Strand um sich zu setzen und das eindrucksvolle Panorama zu genießen.

Doch nun hat sogar die New York Times den Othmarscher Haus-Strand entdeckt und listet ihn als einen von „10 schönen Plätzen am Wasser in Europa„.

Wenn also bald die ganze Welt an den weißen Strand von Oevelgönne pilgert, dürften selbst die freien Plätze im Sand vor der „Beachpearl“ rarer werden.

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Der erste Info-Stand zum Jubiläum war ein voller Erfolg. Bei schönstem Wetter verteilten wir Jubiläums-Aktivisten die noch druckfrischen Jubiläums-Flyer. Überraschend schnell schmolz der Flyer-Vorrat und es mußten neue herbeigeschafft werden.

Viele Othmarscher, die den kleinen Waitzplatz passierten, wußten noch gar nicht, dass der Stadtteil dieses Jahr seinen 700. Geburtstag feiert. Ihnen konnten wir mit der sechsseitigen Info-Broschüre einen guten Überblick über die zahlreichen Veranstaltungen an die Hand geben. Andere Passanten dagegen waren schon in der Fotoausstellung gewesen und sehr erfreut, dass noch weitere Jubiläums-Ereignisse auf sie warten. Sie nahmen gerne weitere Info-Flyer für Freunde und Nachbarn mit.

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Am kommenden Donnerstag, 1. Juni 2017, können Sie uns von 15-18 Uhr auf dem Waitzplatz finden (neu gepflasterter Platz vor dem Ameisentunnel).

Dort warten wir auf Sie mit einem kleinen Infostand zur Festwoche. Wir informieren über alle Jubiläumsveranstaltungen sowie über die Chronik, die anläßlich des Jubiläums erscheint.

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