700 Jahre Othmarschen

Chronik +++ Ausstellung +++ Führungen & Vorträge


Der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen wankt. Es fehlen aktive, engagierte Menschen, die den Verein weiterführen.

Alle Interessierten, Mitglieder wie Nicht-Mitglieder, sind herzlich eingeladen am 30. November um 17 Uhr über die Zukunft des Bürgervereins (BVFO) zu diskutieren. Wie könnte sich der Verein weiterentwickeln? Was fehlt bisher oder was könnte noch ausgebaut werden, um ihn für viel mehr Menschen spannender zu machen?

Kommen Sie und diskutieren Sie mit. Beginn ist um 17 Uhr, aber stoßen Sie auch gerne später dazu. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anregungen!

Wo:   Aula der Volkshochschule, Waitzstraße

Mehr Infos auch auf der Website des Bürgervereins

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Wie der Presse zu entnehmen war, wird das Wohnhaus von Siegfried Lenz in der Preusserstraße in den nächsten Wochen abgerissen. Es macht Platz für ein neues Gebäude mit mehreren Wohnungen.

Das jetzige Haus, dass sich im Besitz einer Erbengemeinschaft befindet, sei baufällig. Man habe sich deshalb für Abriß und Neubau entschieden. In der Tat: Dass seit langem nichts mehr an Gebäude und Garten gemacht wurde, ist für jeden Betrachter offensichtlich – der Garten ist verwildert, Putz und Farbe bröckeln.

So ist denn nun die Idee passé, dem 2014 verstorbenen Schriftsteller ein Museum in seinem langjährigen Wohnhaus einzurichten. Das Gebäude sei dafür zu klein, heißt es bei der Siegfried-Lenz-Stiftung.

Damit die Erinnerung an Lenz trotzdem bleibt, könnte eine Gedenktafel am Neubau angebracht werden. Vom Bürgerverein kam außerdem die Idee, die Straße  umzubenennen und Siegfried Lenz so zu ehren.

Quellen:
www.ndr.de
www.abendblatt.de

 

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Othmarscher Adventskalender


Gepostet am Nov 12, 2017

Es ist bereits eine echte Othmarscher Tradition: Der Adventskalenders der Christuskirche. Schon zum dritten Mal kann man mit dem Kauf des Charity-Schmuckstücks die Kinder,- Jugend- und Behindertenarbeit der Christuskirche, den Verein Kids Hamburg e.V.  sowie die Schul- bzw. Fördervereine der beteiligten Schulen unterstützen.

Hinter jedem Kalendertürchen verbirgt sich ein Kinderbild, das Schüler der umliegenden Grundschulen gemalt haben.

Gleichzeitig ist jeder Kalender nummeriert und fungiert damit quasi als Los. Es winken viele Preise, die auch in diesem Jahr von Othmarscher Geschäften und Institutionen gespendet wurden.

Täglich wird eine Nummer ausgelost. Damit besteht jeden Tag vom 1. bis 24. Dezember die Chance, einen der tollen Preise zu gewinnen. Aufgrund der großen Anzahl an Preisen dürfte im Schnitt jeder dritte Kalender einmal gewinnen.

Zu kaufen gibt es diesen wunderschönen Kalender für 10 Euro im Gemeindehaus der Christuskirche Othmarschen im Roosens Weg sowie in vielen Geschäften der Waitzstraße, der Liebermannstraße, am Beseler Platz sowie der Umgebung. Bestellungen können auch gerne per mail an mail@othmarscher-adventskalender.de erfolgen.

Man sollte sich allerdings beeilen: 1500 Exemplare der Auflage von 2000 Stück sind bereits verkauft.

Mehr Informationen unter othmarscher-adventskalender.de

 

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Zum Ausklang des 7oo-jährigen Jubiläums unseres Stadtteils spielt die Sunshine Band des Gymnasiums Hochrad unter der Leitung von Dr. Sebastian Korff am Freitag, 1. Dezember 2017 ein Konzert in der Schulaula.

Das Programm der Senior Big Band des Gymnasiums bietet alle Big-Band-typischen Stilrichtungen. Das Song-Repertoire reicht dabei von traditionellem Swing der 194oer Jahre bis hin zu Popsongs, die Sie vielleicht erst vor kurzem im Radio gehört haben.

Umrahmt wird das Konzert von Aktivitäten des Bürgervereins, der Interessengemeinschaft Waitzstraße, der Freiwilligen Feuerwehr und der Ton- und Veranstaltungstechnik des Gymnasiums Hochrad. Letztere wird sowohl für guten Ton und hervorragendes Licht als auch für das leibliche Wohl in jahreszeit-üblicher Façon sorgen.

Karten zum Preis von 1,- Euro sind im Schulbüro sowie bei LINETTE in der Waitzstraße 2-4 erhältlich.

Wann: Freitag, 1. Dezember, Beginn 19 Uhr
Wo: Aula des Gymnasiums Hochrad

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50 Zentimeter mal 50 Zentimeter sind sie groß – gelbe Quadrate, die sich mitten auf der Fahrbahn befinden. An der Kreuzung Halbmondweg / Agathe-Lasch-Weg / Klein Flottbeker Weg sind gleich mehrere zu entdecken. Ein paar Meter in die Olshausenstraße hinein ist eines angebracht. Auch an der Kreuzung Kalkreuthweg / Ebertalle tauchen welche auf. Weitere leuchten im Verlauf der Ebertallee Richtung DESY. Wozu sind die gelben Quadrate mitten auf der Fahrbahn da? Wer hat sie auf die Straße gemalt?

Des Rätsels Lösung: Seit September wurden die gelben Marken als Vermessungspunkte vom Halbmondsweg an der Elbchaussee Richtung Norden über Reventlowstraße, Dürerstraße und Ebertallee auf dem Asphalt angebracht. Sie dienen als Passpunkte für eine neue Messmethode,  mit der ein sehr detaillierter Lageplan für die geplante Fernwärmetrasse erstellt wird.

Wie das ausführende Ingenieurbüro erläuterte fährt bei dieser Messung ein Auto die Strecke ab und nimmt mit einer Kamera alle Details der Umgebung auf. Dieses Verfahren ähnelt dem von Google Street View. Aus den neu erhobenen Daten wird ein 3D-Modell und dann ein Lageplan erstellt.  So ein neuer Lageplan kann etwa notwendig werden, wenn vorhandene Pläne nicht aktuell sind oder Details wie Hydranten oder Papierkörbe fehlen.

Die gelben Quadrate tauchten seit September auf. Die Auto-Mess-Fahrt ist bereits erfolgt. Wenn die Daten ausgewertet sind, werden die gelben Markierungen wieder entfernt werden. 

 

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Dass in dem schlichten, funktionalistischen Neubau an der Otto-Ernst-Straße das sehr alte und traditionsreiche Gymnasium Christianeum sitzt, erstaunt auswärtige Besucher immer wieder. Sie werden – wie auch viele Othmarscher Bewohner – mit dem flachen, weißen Gebäude, dass eher an eine Fabrik als an eine Schule erinnert, nicht warm. Stattdessen fragen sie sich, warum der Entwurf von Arne Jacobson damals den Architekturwettbewerb gewann und was diesen Bau so besonders macht, dass er sogar denkmalgeschützt ist.

Antworten auf diese Fragen sowie viele weitere Informationen zu den architektonischen Besonderheiten des Schulbaus gibt Dirk Schoch vom Verein der Freunde des Christianeums in einer Führung, die er im Rahmen des Othmarschen Jubiläums anbietet. Er erläutert die außergewöhnliche Konstruktion und zeigt, worin sein besonderer Stellenwert liegt.

Wer also mehr über das vom damaligen dänischen Star-Architekten entworfene Christianeums-Gebäude wissen möchte, sollte sich zu der kostenlosen Führung am Samstag, 11. November anmelden oder komme einfach zu den angegebenen Zeiten zum Schuleingang. Die Führung findet sowohl um 11 Uhr und als auch um 12.30 Uhr statt.

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Die Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ an sich ist schon interessant, aber noch interessanter wird es, wenn Christoph Beilfuß, der Initiator der Ausstellung, die Exponate erläutert und die rasante Entwicklung Othmarschens vom idyllischen Dorf zum noblen Vorort lebendig werden läßt.

Gelegenheit für eine kostenlose Führung gibt es am Montag, 6.,  Mittwoch, 15., Donnerstag, 16. und Donnerstag, 23. November, jeweils um 17 Uhr. Außerdem bietet Christoph Beilfuß am Donnerstag, 16. November um 10 Uhr eine Führung an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Daneben ist er in der Regel während der regulären Öffnungszeiten des Archivs Donnerstags von 10 bis 12 Uhr anwesend und steht für Fragen zur Verfügung.

Schulklassen und private Gruppen können nach Absprache extra Führungen erhalten. Bitte wenden Sie sich direkt an Christoph Beilfuß, Tel: 040/880 22 45 oder per Mail christoph.beilfuss@gmx.de

Alle Angebote sind kostenlos. Jedoch freut sich das Archiv des Bürgervereins über Spenden: Gerne finanzieller Art, aber auch das Vorzeigen von „Naturalien“ wie alten Fotos, Postkarten oder anderen Dokumente vergangener Zeiten ist äußerst willkommen (diese werden eingescannt oder abfotografiert).

Die Schau zur Geschichte Othmarschens wurde jüngst verlängert und läuft noch bis Dezember 2017.

Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ in der VHS, Waitzstraße, 1. Stock, geöffnet zu den Öffnungszeiten der Volkshochschule.

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Nicht jeder kann die Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ besichtigen oder an den beliebten Führungen durch die Ausstellung teilnehmen. Denn man muss die Treppen zum ersten Stock erklimmen, und das fällt manchem Interessierten aus gesundheitlichen Gründen schwer oder ist ihm sogar unmöglich. Einen Fahrstuhl gibt es in der Volkshochschule leider nicht, und so bilden die Stufen zur Fotoausstellung ein unüberwindbares Hindernis.

Als Alternative hat Christoph Beilfuß, der Initiator der Ausstellung, ein Fotobuch der Exponate anfertigen lassen. Anhand dieser Dokumentation kann er für Körperbehinderte ebenfalls Führungen anbieten, also die Wandlung vom Dorf zur guten Wohnadresse bildreich erläutern. Vorteil: Dies kann an einem Ort der Wahl geschehen.

Christoph Beilfuß bietet diese Spezialangebot nach Vereinbarung an.  Bitte wenden Sie sich zur Terminabsprache direkt an ihn unter Tel: 040/880 22 45 oder per Mail christoph.beilfuss@gmx.de

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Seit ein paar Wochen ist das bekannte Messing-Denkmal wieder komplett: Die bronzenen Tierchen sind zurück an der Elbchaussee und glänzen an der Ecke Liebermannstraße den Besucher an.

Das Denkmal, das an den Dichter Ringelnatz erinnert, war erst 2014 aufgestellt und schon mehrmals gestohlen worden. Das letzte Mal wurden die Ringelnatz-Ameisen im April 2017 entwendet. Im Juni tauchten sie in Kiel wieder auf und konnten nach einer Reparatur Ende September wieder aufgestellt werden. Es war bereits die dritte Einweihung des kleinen, populären Denkmals.

Gehen Sie doch mal vorbei und sagen Sie Guten Tag. Wer weiß, wie lange sie es dieses Mal dort aushalten …

      

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Eine sehr sehenswerte Ausstellung über die Krankenhausgeschichte in Altona ist in der Asklepios Klinik Altona zu sehen.
Die im Rahmen der Stadtteiljubiläums „700 Jahre Othmarschen“ organisierte Fotoschau wurde nun verlängert und ist bis auf weiteres in der Eingangshalle für Patienten, Gäste und Besucher jederzeit zugänglich. Gezeigt werden Fotos und Informationen aus der über 200-jährigen Geschichte  des Altonaer Krankenhauses.

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60 Jahre Internationale Schule Hamburg


Gepostet am Okt 11, 2017

Eine Institution, die lange Zeit ihres Bestehens in Othmarschen ansässig war, feiert dieses Jahr ebenfalls ihr Jubiläum.
Die internationale Schule am Hemmingstedter Weg wird 60 Jahre alt.

Gegründet wurde sie 1957 in Harvestehude.  Als die Schülerzahl stieg, ging es 1959 zunächst in die Waitzstraße und 1973 weiter zum Holmbrook. 2010 bezog sie am Hemmingstedter Weg hinter dem Botanischen Garten – und damit außerhalb Othmarschens – einen Neubau.
770 Schüler aus 50 Nationen besuchen derzeit die erste und einzige internationale Schule Hamburgs.

Herzlichen Glückwunsch!

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Historische Fotoausstellung verlängert


Gepostet am Okt 7, 2017

Eigentlich wäre am 29. September Schluss gewesen, aber glücklicherweise können die historischen Aufnahmen bis auf weiteres im ersten Stock der Volkshochschule gezeigt werden.

Hintergrund: Das Interesse an der Ausstellung nahm nach den Sommerferien noch einmal stark zu. Vor allem dank der Mundpropaganda begeisterter Besucher kamen immer mehr Interessierte in die Schau und zu den Führungen. Beim letzten Führungs-Termin zählte Ausstellungsmacher Christoph Beilfuß mehr als 20 Teilnehmer, einen Rekord. Aufgrund des großen Interesses fragte der Archivverein deshalb bei der VHS an, ob eine Verlängerung der Ausstellungsdauer möglich sein. Die VHS stimmte dankenswerterweise zu und dürfte so vielen interessierten Othmarschern ermöglichen, doch noch einen Blick auf die Schwarzweiß-Aufnahmen zu werfen bevor sie wieder im Archiv verschwinden.

Voraussichtlich im November werden wieder Führungen stattfinden.

Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ in der VHS, Waitzstraße, 1. Stock,
geöffnet zu den Öffnungszeiten der Volkshochschule.

    

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Das bestbesuchteste und netteste Lichterfest hätten sie dieses Mal erlebt, lobten Besucher das diesjährige Waitzstraßenfest. Noch nie sei es so belebt gewesen und hätte man so viele alte Bekannte getroffen. Auch das Programm und die Angebote und Ideen der Geschäfte wären noch interessanter und abwechslungsreicher gewesen als in den Vorjahren hieß es einhellig. Manche meinten sogar südländisches Flair zu verspüren.

Wenn es auch kein warmer Sommer-Abend war, regnete es zumindest nicht. Und so lockte das traditionelle stimmungsvolle Straßenfest dieses Jahr tatsächlich eine rekordverdächtige Anzahl von Bummlern und Flaneuren an.

Auf und um den Beseler Platz, über die Reventlowstraße und dann entlang der gesamten Waitzstraße bewegten sich der Strom der Besucher. Immer wieder bildeten sich an Ständen und vor Läden Menschentrauben, die das Durchkommen erschwerten. Geschäfte lockten mit besonderen Angeboten und Kostproben, boten exquisite Häppchen und luden zum Schauen und Verweilen ein.

Auf dem Waitzplatz begeisterte Akrobatik und Feuershow des Zirkus Tribühne Groß und Klein. Außerdem animierte Wu Wei mit Tai Chi zum Mitmachen. Richtig fetzige Musik gab es  auf dem Beseler Platz, um nur einige Highlights zu nennen.  

Wer wollte konnte für einen guten Zweck aktiv werden: Beim Torwandschießen zahlte die Deutsche Bank für jeden Treffer 5 bzw. 10 Euro an die Benita-Quadflieg-Stiftung.

Auch die Tombola diente einem guten Zweck: Die Los-Einnahmen gingen an Kids e.V. Der Hauptgewinn: ein 200 Euro Gutschein vom „Hygge“ im Landhaus Flottbek. Bereits nach einer Stunde waren alle Lose ausverkauft. Kein Wunder, denn jedes dritte Los war ein Gewinn. Und so gab es viele Gewinner, die sich über einen der kleineren Preise freuten, die die Geschäfte der IGW Waitzstraße gespendet hatten.

In der lebhaften und beschwingten Stimmung vor und in den Geschäften ging das traditionelle Abschluss-Feuerwerk um 21 Uhr fast unter. Nur langsam leerten sich Straße und Stände. Am längsten war bei Jaques‘ Wein-Depot noch was los.

 

 

 

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In der Waitzstraße gingen schon 17 Mal Schaufenster zu Bruch, weil Autos in die Geschäfte knallten. Dramatische Bilder von diesen Unfällen zeigt dieser Fernsehbeitrag, der am 19. September 2017 in Panorama 3 lief.

Generell geht es in dem Beitrag darum,  bis zu welchem Alter  Senioren hinterm Steuer sitzen dürfen sollten, aber man erfährt auch ein bisschen über den Umbau der Straße und welches „Sicherheitskonzept“ dahintersteckt.

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Die Freiwillige Feuerwehr hängt schon fleißig Hinweis-Banner auf, und auch sonst laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Denn in einer Woche ist es soweit: Alles, ob Groß ob Klein, trifft sich zum stimmungsvollen Bummel beim Lichterfest in der Waitzstraße.

Wie in den vergangenen Jahren laden Waitzstraße, Beseler Platz und Reventlowstraße wieder von 18 bis 21 Uhr zum Sehen, Shoppen und Erleben bei Kerzen- und Lichterschein ein. Die Geschäfte sind geöffnet und locken mit besonderen Aktionen und Angeboten. Natürlich gibt es viel Leckeres zu Essen und zu Trinken. Außerdem wird Live-Musik zu hören sein, u.a. von den nahe gelegenen Schulen.

Auch für Kinder gibt es jede Menge zu entdecken und mitzumachen, etwa Torwandschießen oder Enten-Angeln. Aufregend wird sicher Akrobatikshow und Feuershow der Zirkusschule Tribühne.

Außerdem informieren auch Vereine und Organisationen aus der Umgebung über ihr Engagement, so etwa der Bürgerverein Flottbek-Othmarschen oder die Benita-Quadflieg-Stiftung.

Auch eine tolle Tombola gibt es dieses Jahr wieder!

Neu dieses Jahr: Erstmals können sich auch Bürger aus dem Stadtteil präsentieren. Wer seine Dienstleistung, sein Hobby oder ein anderes Anliegen an einem eigenen kleinen Stand vorstellen möchte, richte seine Anfrage an Andreas Frank 0175 379 77 23 afrank@diemarketinglotsen.de. Einige Standplätze sind noch zu haben.

Eine Liste der Geschäfte und Aktivitäten gibt es auf der Waitzstraßen-Website.

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Die Freiwillige Feuerwehr Groß Flottbek lädt am Sonnabend, 9. September 2017, zu ihrem Tag der offenen Tür ein.

„Mit unserem Tag der offenen Tür wollen wir über die Arbeit einer Feuerwehr berichten. Wir wollen Transparenz schaffen, Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit geben Wissenswertes aufzunehmen“, sagt Wehrführer Lars Haars. „Wir wollen aufklären, lehren, sensibilisieren und auch werben.“

Werben will man für das Ehrenamt , die wohl wichtigste Stütze in unserer Gesellschaft. Sensibilisieren wollen die Feuerwehrleute für die Wichtigkeit von Rauchwarnmeldern. Lehren werden sie am Tag der offenen Tür für das richtige Verhalten in Notfallsituationen. Und natürlich werden sie über die Arbeit einer Feuerwehr aufklären – vom Notruf bis zur Ankunft.

Selbstverständlich darf auch jeder einmal im Feuerwehrwagen sitzen und sich wie ein echter Feuerwehrmann fühlen. Und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein, es gibt Kaffee und Kuchen sowie gegrillte Würstchen und Getränke.

Wo? Baron-Voght-Straße 183

Wann? Beginn ist 13 Uhr

Für weitere Informationen gerne auch auf der Website oder bei Facebook schauen.

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Die Schau historischer Aufnahmen Othmarschens geht ihrem Ende entgegen. Am 29. September ist endgültig Schluss.

Der Initiator der Ausstellung, Christoph Beilfuß, bietet im September deshalb noch an folgenden Tagen eine Führung durch die Fotoausstellung an:

Mittwoch, 6. September, 17 Uhr
Dienstag, 12. September, 17 Uhr
Montag, 18. September, 17 Uhr

Daneben ist er in der Regel während der regulären Öffnungszeiten des Archivs Donnerstags von von 10 bis 12 Uhr anwesend und steht für Fragen zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist für diese Termine im 1. Stock der VHS in der Waitzstraße nicht erforderlich. Bitte klopfen Sie einfach an der Tür des Archivs des Bürgervereins, Raum 101.

Schulklassen und private Gruppen können bei Interesse eine Führung erhalten. Bitte wenden Sie sich zur Terminabsprache direkt an Christoph Beilfuß, Tel: 040/880 22 45 oder per Mail christoph.beilfuss@gmx.de

Alle Angebote sind kostenlos. Jedoch freut sich das Archiv über Spenden: Gerne finanzieller Art, aber auch das Vorzeigen von „Naturalien“ wie alten Fotos, Postkarten oder anderen Dokumente vergangener Zeiten ist äußerst willkommen (diese werden eingescannt oder abfotografiert).
Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ in der VHS, Waitzstraße, 1. Stock, geöffnet zu den Öffnungszeiten der Volkshochschule.

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Nicht alle waren im Urlaub: Am 7. August besuchte eine NDR-Fernsehcrew die „Liebes altes Othmarschen“-Schau und befragte Christoph Beilfuß zur Stadtteilgeschichte.

Extra für diesen Beitrag des „Hamburg Journals“ öffnete die Fotoausstellung während ihrer Schließzeit die Pforten.

In dem rund 15-minütigen Stadtteilportrait ging es außerdem um den Bürgerverein, den Ann-Kathrin Martiensen repräsentierte. Auch die Waitzstraße wurde ausführlich vorgestellt bzw. durch ausgewählte Geschäfte vertreten.

Gesendet wurde der schwungvoll-launige Bericht mit Reporter Christian Buhk noch am gleichen Tag um 18 Uhr sowie um 19.30 Uhr.

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Die historische Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ macht Sommerpause. Da die Schau im Gebäude der Volkshochschule stattfindet, wird sie wie die VHS ab dem 31. Juli drei Wochen lang geschlossen sein.

Wer die sehenswerte Ausstellung noch vor den Sommerferien besuchen will, muss sich also sputen.

VHS und Ausstellung sind wieder ab dem 20. August geöffnet. Die Schau zur Geschichte Othmarschens endet am 29. September 2017.

Fotoausstellung „Liebes altes Othmarschen“ in der VHS, Waitzstraße, 1. Stock

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